Sponsorenbrief 2017 Drucken E-Mail

Liebe Sponsorinnen und Sponsoren, liebe Spenderinnen und Spender,
liebe Freunde und Nachbarn,

die kalt-nasssen Weihnachtsfeiertage sind vorbei und ich hoffe, Sie konnten sie ruhig und gemütlich im Kreis Ihrer Familien verbringen.

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Mein Dank gilt Ihnen heute für Ihre großzügigen Spenden, die unseren Jugendlichen und Kinder in Nepal zukommen. Die Unterstützung wird nach wie vor benötigt; ich möchte sagen, dass sich die Situation nicht verbessert hat. Im allgemeinen vielleicht schon, da es auch immer mehr sehr reiche Menschen in Nepal gibt. Doch die Kinder, die wir unterstützen, kommen aus sehr armen Familien und der Auf- und Ausstieg aus dieser Situation, aus der Kaste, ist noch immer schwer. Die vielen Hindernisse zu überwinden sind mehr als aufreibend, sei es dass die Studenten keinen Pass erhalten, dass sie nach Abschluss ihres guten Studiums keine Arbeit finden, dass sie bei ausländischen Botschaften abgelehnt werden, da die Einreisebestimmungen sehr verschärft wurden. Dies ist eine erschütternde Erkenntnis nach 35 Jahren!!

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Doch ein „Lichtblick“? (auf dem Papier!) scheint die letzte Wahl für viele zu sein. Durch die anti-indische Stimmung bei der Bevölkerung – ich hatte davon geschrieben – zeichnen sich nun klare Mehrheitsverhältnisse bei den Parlamentswahlen ab. Demnach könnte eine Links-Allianz von Kommunisten verschiedener Gruppen im Abgeordnetenhaus dominieren mit dem Ex-Premier Sharma Oli. Indien bangt um seinen Einfluß; China bietet sich in vielen Bereichen an. Die alten, korrupten Seil- schaffen wurden abgewählt und so hegen viele die Hoffnung, dass etwas Ruhe in die Politik kommt. 

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Leider konnte ich noch nicht alle anrufen, doch es gibt sehr viel aufzuarbeiten nach meinem 3-monatigen Aufenthalt in Nepal 2017. Doch in den nächsten Wochen melde ich mich bei Ihnen.

Heute wünsche ich Ihnen einen ruhig-fröhlichen Jahreswechsel und ein gutes Ankommen im Jahr 2018. Danke an Sie für die großartige Hilfe unserer Kinder. Ich weiß, dass in so vielen Winkeln der Welt, auch in München, Hilfe benötigt wird, umso mehr danke ich, dass Sie auch an Nepal gedacht haben.

Ein herzliches Namaste
Ihre Gisela Stäbler

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Letzte Aktualisierung ( Sunday, 21. January 2018 )