Patenbrief 2017

Liebe Patinnen und Paten,
liebe Sponsorinnen und Sponsoren,
liebe Freunde der TibetNepalHilfe,

35 Jahre Tibet-Nepal-Hilfe habe ich dieses Jahr in Nepal mit noch 30 SchülerInnen/Studentinnen und Hari Rajbhandari - unser Vermittler in Nepal -  „gefeiert“. Wir fuhren mit einer Gondel zu den Chandragiri Hills, 2000 m hoch über Kathmandu, besuchten den Tempel, viele hielten eine kleine Rede und sprachen über das, was sie erreicht hatten. Ein gutes Dhal bhat (Nationalgericht) rundete den Ausflug ab. 

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Neujahrsbrief 2016
Liebe Patinnen und Paten,
liebe Sponsorinnen und Sponsoren,
liebe Spenderinnen und Spender,
liebe Freunde der TibetNepalHilfe München

wieder ist ein Jahr vergangen – ein schwer zu ertragendes Jahr für uns alle – für unsere Familien, Mädchen und Jungs, Freunde in Nepal im Besonderen, und für uns alle hier, die wir die Schwierigkeit spüren, der Flüchtlingssituation gerecht zu werden.
 
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Maitri-Griha News Letter 2016
We would like to thank all of you for helping us with our project in 2016. Without your support it wouldn’t be possible to give these children a place to learn, to help them develop their skills and to integrate them into their families as an accepted and appreciated member.

As the year 2016 ends the “Buddha Jyoti Himalayan Youth Club” wants to tell you about the changes and news that the year has brought to “Maitri Griha”.
 
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Maitri-Griha der Aufbau beginnt 2016

We all the maitri-griha family is very much pleased to share with you all, the ongoing construction activities of Maitri-Griha.The construction work has been started from 28 th of February. There was a small puja program made to begin the foundation of the new Building.

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Nepal im Dezember 2015

Liebe Sponsoren und Freunde,

ich möchte mich zurück melden, zurück seit einer Woche von einer Welt in Nepal, die für mich unfassbar geworden ist. Nicht nur die Nachwirkungen des großen Erdbebens sind nicht bewältigt sondern die Blockade an der Grenze zu Indien ist erschreckend und bringt die Menschen in eine doppelt und dreifach größere Armut. Kein Gas zum Kochen, kein Benzin, wenige Lebensmittel, fast keine medizinische Versorgung (und vieles mehr) seit 2 Monaten!! Stillstand auf allen Seiten. Km-lange Schlangen von Autos, Motorrädern und Gasflaschen vor Tank- und Ausgabestellen bestimmen das Bild der Stadtgebiete. Eine Katastrophe größten Ausmaßes für den einzelnen und für die Gesamtwirtschaft Nepals.

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